Deko-Ideen Raumgestaltung

less is less

Januar 23, 2015

Ja, wenn ich mit drei Worten beschreiben müsste, wie meine bisherigen Einrichtungsideen zu meiner Berliner Mini-Bude sind, dann würde ich wohl diese wählen: Less is less. Immer noch stehen bei mir alle Zeichen auf Reduktion, Gradlinigkeit, Holz und Weiß und bloß kein Schnickschnack oder Schnörkel. Less is less bedeutet aber auch noch etwas anderes, nämlich – less money, honey. Ich weiß auch nicht genau, wann es anfing, dass ich mir meinen eigenen Geschmack nicht mehr leisten konnte 😉 Auf der Suche nach minimalistischen Möbeln stelle ich jedenfalls fest, dass es eine unausgesprochene Gleichung zu geben scheint, die da heißt: Je weniger Zierrat, umso teurer das Möbel. Schlicht kann leider wirklich teuer sein.

Damit mein Wohnungsinventar meine Jahresmiete nicht übersteigt, gilt es also in den nächsten Wochen zu überlegen, bei welchen Schätzchen ich wirklich(!!!) KEINE Abstriche machen KANN (versteht ihr???) und wo nach günstigen Alternativen gesucht werden muss. Wer sich das ganze Trauerspiel in 5 Akten ansehen will, folgt einfach meiner Berliner Butze-Pinnwand auf Pinterest, auf der ich in den kommenden Wochen vermutlich immer mehr unermesslich schöne Schätze sammeln werde >> Pinterest

Sie auf meine digitale Pinnwand zu mouseklicken ist doch immerhin sowas wie eine billige Ersatzbefriedigung. Ungefähr so, als würde man Selleriesticks knabbern, wenn man Lust auf Magnum Double Chocolate hat. Hingerissen in stürmischer Liebe bin ich jedenfalls zu dem weißen, geometrischen Galerietisch von „Neue Tische“, aber ob wir wirklich ein Happy-End erleben werden, entscheidet irgendwann meine Vernunft. Oder der Bauch. Ich berichte, wer die Oberhand behält 😉 Fest auf der Liste ist aber die Cross Blanket von Pia Wallen, die ich schon ewig ins Herz geschlossen habe und die sich auf dem weißen Bett und zum OSB-Boden mit Sicherheit 1A machen wird! Wer sich wundert, wo meine polyamore Liebe zu Kerzenständern geblieben ist – sachte, sachte, Accessoires kommen später, erstmal muss die Basis her! Aber nicht nur IN meiner Wohnung geht es interieur-mäßig hart zur Sache, auch die nähere Umgebung kann sich sehen lassen. Gestern habe ich einen Interview-Termin bei einem sehr vielversprechenden Möbelladen bei mir um die Ecke ergattert und werde damit noch im Februar meine neue Reihe mit Laden-Vorstellungen hier im Blog eröffnen. Bis dahin wünsche ich euch einen wunderschönen Restjanuar und melde mich das nächste Mal aus meiner Wohnung in der Hauptstadt – wie DAS klingt! Ich kanns noch gar nicht glauben, waah!

Herstellernachweis:

DLM Tisch von Hay, Cross Blanket von Pia Wallen, Bild „I’d rather be your moon“ von House DoctorFERM LIVING Spiegel Enter MirrorLampe „Bamboo“ von BloomingvilleStuhl about a chair von Hay , Tisch „carry on“ von Bolia, Wire Basket von ferm living ,Garderobe Hexen

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4 Comments

  • Reply Gio_rnalista | Stadtblogozin Januar 23, 2015 at 6:58 pm

    Liebe Kea,

    einmal bitte alles. Da hast du ganz zauberhafte Kleinmöbel ausgesucht. Ich schlage vor, du beginnst mit der Anschaffung des Teuersten. Danach tut es dann nicht mehr so weh 😉
    Liebe Grüße!

    • kea
      Reply kea Januar 23, 2015 at 7:04 pm

      Interessanter Ansatz, Gio, demnach werde ich einige Wochen am Tisch sitzen, essen und, hm drauf schlafen 😀

  • Reply Sarah Januar 23, 2015 at 8:02 pm

    Liebste Kea,

    ein toller Artikel. Wenn es darum geht, preiswert schickes Mobiliar zu shoppen, kann ich Dir sicher eine Hilfe sein 😉
    Ach, Bolia hat übrigens gerade Sale und einige hübsche minimalistische Dinge im Angebot gehabt.

    Liebe Grüße

    Sarah

    • kea
      Reply kea Januar 24, 2015 at 6:16 am

      Hallo meine Liebe, das ist doch mal ein Angebot! Ohh das böse Wort mit B – Bolia! Ich fürchte, da muss ich einfach mal vorbeischauen, ich könnte in dem Laden WOHNEN 🙂

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