Nachhaltigkeit Selbstständigkeit

5 Tipps für deine Selbstständigkeit + Gewinnspiel

Juli 8, 2016
Tips für die Selbstständigkeit

Träumst du davon, dich selbstständig zu machen? Oder hast du vielleicht gerade gegründet und willst nun die ersten Schritte Richtung erfolgreiches Business machen? Wunderbar! Denn gleich am Anfang möchte ich dir sagen: Selbstständigkeit kann süchtig machen! Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, diese Freiheit für irgendein Geld der Welt einzutauschen. Und damit nicht alle meine Fehler von dir noch mal gemacht werden müssen, habe ich heute meine 5 besten Tipps für deine Selbstständigkeit im Gepäck. On top gibt es ein Gewinnspiel mit nachhaltigem Preis!

Tipps Selbstständigkeit

Man sagt ja, dass die Frauenwelt ihr halbes Leben in ihrer Handtasche spazieren führt. In meinem Fall stimmt das zwar, nicht weniger zutreffend ist aber die Tatsache, dass auch mein Portemonnaie eine Art Bermuda-Dreieck für Restaurantbelege, Arzt-Termin-Erinnerungszettel und Eintrittskarten zu sein scheint. Meine Visitenkarten (auch noch in dreifacher Ausführung für meine Arbeit als Grafikerin, für hello mrs eve und für die Hauptstadt-Mädchen) führen hier ein extrem knick-gefährdetes Dasein auf engstem Raum.
Und man möchte sich doch nur ungern folgendes Szenario vorstellen: Das Akquise-Gespräch läuft astrein, der Kunde lechzt nur noch nach dem Angebot, möchte auch seinem Bekannten XYZ unsere Kontaktdaten weitergeben – und wir grabbeln aus der Seitentasche unseres Portemonnaies eine Visitenkarte mit abgestoßenen Ecken und leichten Einwirkspuren vom morgendlichen Croissantgenuss. Uah.

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Muss von heute an aber nie mehr sein, denn ich trage nun ein paar Gramm Holz mehr mit mir umher: In Form des Karten-Etuis Virie von bewooden. Gefertigt aus Buchenholz und verziert mit einem – wie könnte es anders sein – geometrischen Muster, beherbergt es ab jetzt stilvoll meine Aushängeschilder aus Papier. Hätte mein Mathelehrer sicher nie gedacht, dass ich mich eines Tages derart für Geometrie erwärmen könnte! Das Holz für die Produkte von bewooden stammt aus überschüssigem Material lokaler Schreinereien – eine nachhaltig gute Idee! Dabei werden nur Hölzer aus der Region verwendet, wie Buche, Esche, Wallnuss oder Apfelbaum. (Verdammt, wer hat jetzt auch Lust auf Apfel-Walnuss-Kuchen?) Das feine Etui im Wert von 79 Euro gibt es für meine LeserInnen am Ende des Artikels ebenfalls zu gewinnen, jetzt verrate ich aber endlich meine 5 wichtigsten Learnings aus vier Jahren Selbstständigkeit. Dinge, die ich gerne schon damals gewusst hätte und die euch zukünftig vielleicht die eine oder andere Haare-Rauferei ersparen können!

Tipps Selbstständigkeit

5 Tipps für deine Selbstständigkeit

  • 1) Suche dir die Kunden aus, die du haben möchtest. Der allerallerallerwichtigste Tipp, den ich je bekommen habe, war dieser: Wenn alle deine Angebote diskussionslos durchgehen, bist du zu günstig. Das las ich ich nach ungefähr einem Jahr auf dem freien Markt und es öffnete mir die Augen. Gewisse Kunden abzulehnen, die nicht bereit sind, einen angemessenen Preis zu zahlen, hat nichts mit Arroganz zu tun. Ich strebe ein Zu-/Absagen-Verhältnis von 70/30 an und fahre damit mittlerweile gut. Gerade Frauen neigen dazu, sich unter Wert zu verkaufen, aus Angst, auf Ablehnung zu stoßen. Mich hat es so erleichtert, einzusehen, dass eine gewisse Quote an Ablehnung gut, ja sogar notwendig sein kann! Natürlich ist das gerade am Anfang hart, Aufträge zu verlieren, wenn man einfach jeden Cent braucht – aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Durststrecke nur kurz währt. Gutes bekommt man nicht umsonst und ob du es mir glaubst oder nicht – wer seinen Wert kennt und sich nicht für jeden Job hergibt, weckt auch Begehrlichkeiten.

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  • 2) Ein Netzwerk aufbauen – du musst keine EinzelkämpferIn sein. Ob du hin und wieder einen Schreibtisch im Coworking Space mietest, eine ebenfalls selbstständige Freundin mal zum gemeinsam Produktivsein einlädst oder zumindest per Skype Kontakt und Austausch über Projekte hast: Sparringspartner sind wichtig und verhindern den Lagerkoller! Kontakte dich aber nicht nur mit Deinesgleichen – ich habe zum Beispiel Fotografen, Programmierer, Marketiere und Texter in meinem Netzwerk. Die haben oft einen frischen Blick auf meine Arbeit und können mir tolle Impulse geben, wenn ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kann. Und ganz nebenbei tauschen wir nicht selten Kunden aus. Denn wer Fotos benötigt, braucht oft auch noch Texte, eine Website und ein Logo – und andersherum. Welche Berufsgruppen haben Überschneidungen mit deinem Arbeitsfeld? Mit wem kannst du dich vernetzen?

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  • 3) Wie komme ich an Aufträge? Akquise für Selbstständige. Diese Frage war für mich gute zwei Jahre die dringendste von Allen. Ich hangelte mich von Auftrag zu Auftrag und in den Lücken dazwischen fühlte ich mich ungefähr so, wie ein Orang-Utan-Weibchen, das sich von Liane zu Liane schwingt – nur ohne Netz und doppelten Dschungel unter den Füßen. Was für mich am Besten funktioniert hat?
  1. Darüber reden: Erzähle so vielen Menschen, was du anbietest, wie möglich. Einmal reicht 😉 Am Besten aber so, dass es in Erinnerung bleibt. Die tollste Dienstleistung der Welt nützt dir nichts, wenn niemand weiß, dass du sie anbietest. Geh also auf Branchen-Treffs, Stammtische (findest du auf Xing und bei Facebook), und auf Events mit Menschen, die viele Kontakte haben.
  2. Aller Anfang ist mühsam, vor allem, wenn man sich, wie ich damals, direkt nach dem Studium selbstständig macht. Ich habe meine ersten Aufträge über Projektausschreibungen bekommen. In meinem Fall waren das die Projektbörse von Xing (hier habe ich zum Beispiel das tolle Projekt an Land gezogen, die Jahresaktion der Pfadfinder 2014 zu gestalten), die Plattform dasauge für Designer und Kreative und das Portal freelance.de. Auf Facebook gibt es zahlreiche Gruppen wie „Freelance Jobs“ – auch branchenspezifische Gruppen können hier interessant sein.
  3. Dich eigeninitiativ auf Ausschreibungen zu bewerben ist eine Seite der Medaille: Auf der anderen Seite solltest du selbst im Netz so gut auffindbar sein, wie möglich. Neben deiner eigenen Website und deinem Profil auf Xing und LinkedIn, kannst du dich auch auf Seiten eintragen, die lokale Partner der Region auflisten. Ich bin immer wieder überrascht, wie regelmäßig mich neue Kunden über die Seite von Freelance Rhein Main finden!

Mittlerweile erhalte ich viele meiner Aufträge über die schönste aller Formen: Empfehlungsmarketing. Hierfür braucht es natürlich ein klein wenig Geduld, aber wenn du dir einen Kreis an zufriedenen Kunden aufgebaut hast, spricht sich dein Angebot fast von alleine rum. Freu dich auf diesen Tag, er kommt bestimmt!

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  • 4) Nimm die Zahlen ernst. Klar, das gilt auch für die Buchhaltung. Aber ich meine vielmehr die Zahlen in deinen Angeboten und in der Kommunikation mit deinen Kunden. Wenn du dich, wie ich, in einem Tätigkeitsfeld bewegst, in dem es Korrekturrunden gibt: Benenne die Anzahl der inkludierten Durchläufe in deinem Angebot. Damit der Arbeitsaufwand dann auch während des Projekts für dich und den Kunden transparent bleibt: Benenne den Betreff deiner E-Mails entsprechend. Natürlich mache ich auch mal ein paar kleinere Änderungen, ohne mit der Stechuhr da zu sitzen. Aber wenn das über Schönheitsreparaturen hinaus geht, hilft es in der Argumentation ungemein, wenn du klar belegen kannst, was bereits an Arbeit geleistet worden ist.

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  • 5) Ebbe und Flut oder – was tun bei einer Auftragsflaute? Das, was viele Menschen davon abhält, sich selbstständig zu machen, ist die Sorge vor Auftragsflauten. Mangelnde Sicherheit, kein regelmäßiger Geldeingang, wenig Planungssicherheit. Am Anfang hat mit das auch oft Bauchschmerzen bereitet. Aber man wächst hinein in dieses Gefühl und mit der Zeit erkennt man sogar gewisse Muster: Ich habe zum Beispiel grundsätzlich in der Zeit der Sommerferien weniger zu tun, als sonst. Einfach, weil viele Entscheidungsträger mit den Kiddies in Warnemünde am Strand Eiscreme schlecken. Im ersten Jahr bin ich noch in Panik verfallen, mittlerweile nehme ich es als angenehme Sommerpause. Und zu deiner Beruhigung: Ich kenne keine Selbstständige, die noch keine Auftragsflaute hatte. Und ich kenne keine, bei der das nächste Projekt dann nicht doch noch kam. Also im Ernstfall: Tief durchatmen. Und dir bewusst machen, dass die Sicherheit, die Menschen in Festanstellungen zu haben scheinen, letzten Endes auch nur eine Illusion ist – wenn auch eine hin und wieder verdammt beruhigende. Aber man kann lernen, die Flexibilität der Freiberuflichkeit zu lieben! Ich habe keine Ahnung, was ich in 6 Monaten arbeiten werde: Wow, das ist ein bißchen gruselig. Aber eigentlich auch ziemlich genial! Denn alles ist möglich – oder, wie eine verbeamtete Freundin einmal zu mir sagte: „Hey Kea, du könntest ja theoretisch im nächsten Monat einen großen Auftrag bekommen für ein supertolles Projekt und tausende Euro auf einen Schlag verdienen!“ Und was spricht dagegen? Gar nichts, denn mit dem Schritt in die Selbstständigkeit machst du dem Leben und seinen Geschenken die Tür weit auf 🙂

Ich hoffe, dass ich dir mit meinen 5 Tipps für deine Selbstständigkeit ein bißchen Mut und Lust machen konnte, dich auf dieses Abenteuer einzulassen oder dich zu motivieren, dass du auf dem richtigen Weg bist! Für einen besonders hübschen Start in’s Business gibt es für dich jetzt ein Visitenkarten-Etui von bewooden zu gewinnen. Und so geht’s: Beantworte unter diesem Post bis zum 17.07.2016 um 23:59 die folgende Gewinnfrage:

Wenn alles möglich wäre: Mit welchem Angebot würdest du dich gern selbstständig machen?

Falls du es bereits tust, erzähl mir gern davon und lass einen Link da 🙂 Wer auf meinem Facebook-Account den dazugehörigen Post kommentiert, landet ein zweites Mal im Lostopf. Teilnahme für jeden ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland und gültiger E-Mail-Adresse. Der Gewinn wurde mir unentgeltlich von bewooden zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Gewonnen hat: Eva Katharina, herzlichen Glückwunsch!

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Das Karten-Etui Virie wurde mir zur Verfügung gestellt von bewooden. Vielen Dank Dafür!

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45 Comments

  • Reply Lisa Juli 8, 2016 at 8:41 am

    Wieder mal ein sehr schön geschriebener Artikel, mit dem du sicherlich ganz vielen Selbstständigkeits-Anfängern (mich eingeschlossen) helfen kannst. Ich erkenne mich auf jeden Fall in einigen Punkten wieder und kann nur sagen: seit dem ich den Sprung ins kalte Wasser dieses Frühjahr endlich komplett gewagt habt, bin ich glücklicher als je zuvor! Die Freiheit meine Tage nun selbst zu planen und an den Dingen zu arbeiten die mir wirklich am Herzen liegen, möchte ich unter keinen Umständen mehr missen. Liebe Grüße aus einem Home Office ins andere 😉

    P.S. da hast du ja auch mal wieder ein ganz zauberhaftes Label gefunden und das Karten-Etui gefällt mir super 🙂

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 8:48 am

      Guten Morgen meine Liebe, Danke für das tolle Feedback! Ich freu mich, dass du dich im Artikel wiederfinden kannst! Das sind ja sicher auch alles Fragen, die mehr oder weniger alle beschäftigen, die sich an ein eigenes Business wagen – ich wünschte, mir hätte das damals schon jemand gesagt, das hätte sicher die eine oder andere schlaflose Nacht verhindert 😀 Ich freu mich sehr für dich, dass du deine Entscheidung jetzt schon so sehr genießt, das ist Klasse! Und hast du mehr als verdient! Aber eines musst du mir versprechen: Eines Tages arbeiten wir mal gemeinsam in deinem zauberhaften Office – Deal? 🙂 PS: Dass dir das Etui gefällt, hätte ich ja fast schon gewettet 🙂

      • Reply Lisa Juli 8, 2016 at 12:46 pm

        Du bist natürlich JEDERZEIT ganz herzlich in meinem Office willkommen! Wie du schon sagst, arbeitet es sich zu zweit ja auch oft viel besser 🙂 Liebste Grüße!

  • Reply Magdalena Juli 8, 2016 at 8:58 am

    Hallo liebe Kea,

    ich verfolge schon länger deinen schönen Blog und bei dem heutigen Post, dachte ich, ich muss mich auch mal zu Wort melden! Vielen, vielen Dank für den tollen Artikel. Ich habe mich vor gut einem Jahr, noch neben dem Studium in die Selbstständigkeit gewagt. Gleich zwei Projekte sind entstanden. Zum einen meine Tätigkeit als Fotografin und zum andern meine Blogpartnerschaft mit Liz. Deine fünf Tipps kann ich nur genau so unterschreiben! Du hast mit allem wirklich Recht. Es gibt immer Phasen in denen fast mehr zu tun ist, als man schaffen kan und andere in denen man eher warten muss. Aber, wie du auch sagst ich möchte dieses tolle Gefühl und die Freiheit, die eine Selbständigkeit mit sich bringt auf keinen Fall mehr missen 🙂
    Meine Visitenkarten würden sich auf jeden Fall total über die wunderschöne Hülle freuen! Daher hüpfe ich gerne in deinen Lostopf und schaue auch nochmal auf FB vorbei. Ich lasse dir auch gerne meinen http://feinfotografie.de/ und unseren Link http://feinundfabelhaft.de/ da und würde mich freuen von dir zu hören!

    Ganz liebe Grüße und einen tollen Start ins Wochenende,
    Magdalena

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 9:12 am

      Hallo liebe Magdalena – du hast denselben Namen wie eine meiner liebsten Freundinnen, sehr sympathisch 🙂
      Ich freu mich immer so sehr, wenn sich bisher eher stille MitleserInnen aus ihrer Deckung trauen und ich von ihnen erfahre! Wow, du hast also direkt einen fließenden Übergang vom Studium in die Selbstständigkeit gemacht, auch eine sehr schöne Variante! Toll, dass auch du dich von dem Artikel gut verstanden fühlst, ich glaube, gerade dieses wellenförmige Auf und Ab ist etwas, an das man sich einfach gewöhnen muss. Und irgendwann surft man dann gekonnt auf den Kämmen entlang 😀 Du bist natürlich zweimal im Lostopf für das Visitenkarten-Etui aufgenommen und ich freue mich sehr darauf, heute nach Feierabend durch deine beiden Links zu stöbern und dich und deine Arbeit zu entdecken 🙂 Wie schön, dass nun eine weitere Leserin ein Gesicht für mich bekommt ♥ Liebe Grüße! Kea

      • Reply Magdalena Juli 8, 2016 at 12:48 pm

        Hallo liebe Kea,

        oh das freut mich, dass eine deiner besten Freundinnen den gleichen Namen hat. Ich fand meinen langen Vornamen in Kombination mit meinem noch längeren Nachnamen immer etwas nervig, aber mittlerweile habe ich mich mit ihm angefreundet 😉 Demnächst geht es sogar für eine Woche in en Weindorf mit besagtem Namen! Ich freue mich, wenn du mal bei mir/uns vorbeischaust und wünsche dir einen baldigen und wunderschönen Feierabend!
        Ganz liebe Grüße,
        Magdalena

        • kea
          Reply kea Juli 8, 2016 at 3:53 pm

          Oh, Nein, ich finde deinen ganzen Namen total fabelhaft! Ich finde, er hat einen ganz besonders schönen Klang 🙂 Thaha, ach wie cool mit dem Weindorf, das freut einen ja dann irgendwie doch – war bei mir ja neulich mit dieser nachhaltigen Möbel-Serie namens Kea ganz ähnlich 😀 Bei mir fällt jetzt zum Glück auch endlich der Stift und ich flitze gleich zu euch rüber! 🙂

  • Reply Eva Katharina Juli 8, 2016 at 9:19 am

    Wunderbarer Post!
    Wenn es mir möglich wäre, würde ich mich mit meiner Fotografie selbstständig machen. Dazu bin ich aber definitiv noch nicht gut genug und ich bin so ein Mensch der alles Perfekt haben will, bevor er mit soetwas loslegt. Visitenkarten habe ich aber schon und Holz ist genau mein Ding 🙂

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 3:59 pm

      Vielen Dank, liebe Eva! Was für eine schöne Vision und wie ich sehe, bist du ja bereits auf dem Weg und arbeitest aktiv daran, Super! Ich drücke dir die Daumen, dass sich dein Traum erfüllt und füge dich gern zum Lostopf hinzu 🙂 Liebe Grüße! Kea

  • Reply Wos zum Essn Juli 8, 2016 at 9:23 am

    Hach, ich bin da einfach viel zu trötig und würde mich das wohl eher nie trauen. In meinem Bekanntenkreis sind viele Selbstständige und quasi alle ‚Verlaufsformen‘ sind dabei. Von Tag und Nachts schuften mit wenig Aussichten auf bessere Aufträge, bis zum ‚Da kommt schon was rein‘ und dann Absahn-Typen sind alle vertreten ^_^ Wenn ich mich doch mal traue, würds wohl ein veganer Burgerladen oder so werden 😀
    Das Etui ist ja mal entzückend! An unserem Lehrstuhl wird viel mit Holz geforscht und gebastelt, das würde hammermäßig gut passen 😉
    Liebe Grüße, Sabine

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 4:02 pm

      Hallo liebe Sabine, sag niemals nie, ich hätte das noch vor 5 Jahren selbst auch nie von mir gedacht 😀 Veganer Burgerladen klingt jedenfalls ziemlich yummi, ich wäre definitiv gerne dort zu Gast! Oh, das klingt ja wirklich superpassend mit dem Etui und deinem Lehrstuhl – vielleicht sieht das die online Losfee ja auch so 🙂 Komm gut ins Wochenende! Liebe Grüße, Kea

  • Reply Biene Juli 8, 2016 at 9:30 am

    Danke für die Tipps! Das mit dem Netzwerk finde ich besonders schwierig, weil viele Blogger gern lieber für sich bleiben, was ich nicht verstehen kann. Ich habe jetzt einige Mädels aus Oldenburg angeschrieben und hoffe, dass daraus über kurz oder lang eine Community entstehen kann! Wir werden sehen.
    Und ja, Korrekturschlaufen müssen berechnet werden! Manche Kunden denken, man arbeitet gerne „all inklusive“ an allen kleinen Fehlerchen, die sie während des Projekts noch so finden…
    Tja, wenn ich mich selbstständig machen wollen würde, dann natürlich auch am liebsten mit meinem Blog! Vor allem würde ich es toll finden, mehr Kunden im Fashion-Segment zu finden, weil ich mich da besonders zuhause fühle. Vielleicht reicht es mit deinen Tipps aber zumindest für einen Blogger-Nebenjob 😉 Wer weiß, was die Zukunft bringt…

    Ganz liebe Grüße,
    Biene

    http://lettersandbeads.de

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 4:11 pm

      Sehr gerne, liebe Biene! Es freut mich sehr, wenn mein Post für dich hilfreich ist! Und wie cool ist das denn bitte, dass du dann einfach selbst die Initiative ergreifst und die Mädels anschreibst – echt Klasse, das hab ich damals mit den Hauptstadt-Mädchen ja genauso gemacht, weil ich einfach nicht glauben konnte, dass es in Berlin noch keine Blogger-Community gibt. Ich würde mich sehr freuen, zu hören, wie es da weitergeht bei euch in Oldenburg 🙂 Ich merke gerade, ich hätte den Punkt Durchhaltevermögen eigentlich noch in meine Liste aufnehmen müssen: Denn meine Erfahrung ist, egal ob in der Grafik oder auf dem Blog – Sitzfleisch beweisen ist das A und O. Und wenn du weiterhin so viel Liebe und Freude in deinen Blog steckst, wirst du deinem Wunsch, eines Tages einen Teil deiner Einkünfte darüber zu generieren immer näher kommen 🙂 Dafür auf jeden Fall alles Liebe!! Go for it! 🙂 Kea

  • Reply Julia Juli 8, 2016 at 10:51 am

    Toller Artikel! Habe vor Ca einem Jahr nebenbei als Mediengestalterin ein Kleingewerbe eröffnet. Gerade das mit den Visitenkarten denke ich auch des Öfteren. Gerade in unserer Branche ist das enorm wichtig. Danke für die tollen Tipps. Ich erweitere meinen Kundenstamm meist durch Empfehlung. Das läuft auch echt gut. Und wer weiß, vllt wage ich noch den Schritt in die komplette Selbstständigkeit
    LG Julia

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 4:15 pm

      Hallo Julia, ohja, wie recht du hast: Für uns sind Visitenkarten eben WIRKLICH unsere Visitenkarten. Wenn ich meine Karte einem potentiellen Kunden überreiche, der sich überlegt, ob er seine Visis von mir gestalten lassen will, ist das ja eigentlich schon die Arbeitsprobe an sich. Wobei das in anderen Berufen ähnlich ist – da fragt man sich aber schon, warum manchmal ausgerechnet Friseure die schlimmsten Frisuren haben 😀 Aber zurück zum Thema: Wie schön, dass du weiterempfohlen wirst, das ist doch die allerbeste Form von Lob! Wäre doch toll, wenn du dann eines Tages ganz entspannt den Schritt gehst und aus dem Kleingewerbe ein richtiges Business machst 🙂 Liebe Grüße & viel Erfolg dabei!! Kea

  • Reply Elisa Zunder Juli 8, 2016 at 11:49 am

    Das ist ja ein toller Gewinn und wär für meine Visitenkartenm, die ich momentan noch im Portemonnaie aufbewahre, auch eine deutlich bessere Lösung. Ich habe mich bereits Anfang diesen Jahres selbstständig gemacht und bin mit der Entscheidung wirklich total zufrieden. Ich kann mir einen nervigen Chef im Nacken auch gar nicht mehr vorstellen und liebe es meien Zeit und Projekte frei einteilen zu können. Das Angebot meiner Agentur findest du hier: http://elisazunder.de/agentur/

    Ganz liebe Grüße,
    Elisa

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 4:18 pm

      Hey, noch so eine Frau, von deren Name ich Fan bin 🙂 Hallo Elisa, schön, dass du vorbeischaust! Du bist natürlich herzlich gern in den Lostopf aufgenommen, vielleicht dürfen deine Visitenkarten dann auch bald in ein standesgemäßes Zuhause umziehen 🙂 Ach, wenn ich das Angebot deiner Agentur so lese, habe ich sooo viele Fragen, wir müssen eigentlich mal nen Kaffee zusammen trinken, ich find’s total spannend, was du machst! Liebe Grüße, Kea

  • Reply Carmen Juli 8, 2016 at 11:56 am

    Tooooolle Tipp-Sammlung! Spitze als Ergänzung zu meinem Selbstständigkeits-Artikel von heute, quasi die Fortsetzung, die Fortgeschrittenen-Erkenntnisse dazu, hehe. Das meiste davon kann ich aber auch schon nach der bisherigen Zeit einfach unterschreiben.

    Ja und mitspielen darf ich ja leider nicht, aber falls doch, würd ich dir und den woodens gerne erzählen, dass ich mich als freie Journalistin selbstständig machen würd – ääääh, das schon gemacht hab 🙂 Ja und ein bisserl als Autorin. Aber daran will noch gearbeitet werden 🙂
    Schick dir ein dicks Bussi, liebe selbstständige Kea!
    Carmen
    http://www.goodblog.at

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 4:23 pm

      Hey liebe Pool-Carmen, thehe. Wie cool, dass wir beide heute unsere Selbstständigkeit zum Blog-Thema gemacht haben! Ich glaube, es ist nicht ganz legal, die Teilnahmebedingungen von laufenden Gewinnspielen zu ändern, hat mal eben jemand einen Anwalt zur Hand? Oder an der Angel? 😀 Aber beim nächsten Gewinnspiel erweitere ich dann einfach um Österreich und Schweiz, dann kannst du auch mit richtig Anlauf in die Lostrommel springen 🙂 Ach, ich freu mich grad irgendwie total darüber, dass sich unter meinen Leserinnen so viele tolle Frauen tummeln, die ihren Leidenschaften nachgehen und ihre Träume anpacken. Einfach so schön! ♥♥♥

  • Reply Michelle Juli 8, 2016 at 12:49 pm

    Liebe Kea,
    ein schöner Post. Ich war bereits selbstständig und habe Museen bei ihrer Social Media Arbeit und Online Kommunikation unterstützt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Heute bin ich aber gerade ganz froh ein sicheres Einkommen als Angestellte zu haben. Wenn das nur eine Phase sein sollte und ich mich noch einmal selbstständig machen würde, würde ich (wenn alles möglich wäre) für junge Designer nachhaltige Konzepte für ihre Produktion und ihr Marketing konzipieren wollen. Manchmal fehlt den Menschen ja nur das nötige Know-How um die Welt ein bisschen besser zu machen.
    BeWooden finde ich übrigens großartig. Ich habe eine Fliege von ihnen und würde mich sehr über das Etui freuen.

    Viele Grüße
    Michelle

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 4:36 pm

      Hallo liebe Michelle! Wie schön, dass du da bist – ein erster Blick auf euren Blog hat mir sehr gut gefallen, ich finde es toll, wenn sich Frauen auch anderen Themen widmen als den Klassikern Mode/Beauty/Heim&Herd ( mal überspitzt formuliert, ich tu es ja auch (aber eben nicht nur)) – und gerade die Kunst liegt mir am Herzen, da werde ich sicher noch viele tolle Inspirationen bei euch finden 🙂 Ohhh, ich liebe deine Idee für ein Business total – hast du dir vermutlich schon gedacht, wo ich Nachhaltigkeit ja mittlerweile auch auf meinem Blog zum Motto gemacht habe. Ganz ehrlich, lass es mich bitte wissen, wenn du diesen Plan eines Tages wahr machst, ich finde ihn großartig! Die Welt braucht dringend Menschen, die den grünen Gedanken weitertragen und ich sehe das ähnlich wie du, oft wäre vielleicht der Wille da, aber es fehlt einfach an Wissen und Kompetenz. Das wäre auf jeden Fall eine Selbstständigkeit mit Zukunft, davon bin ich überzeugt! Ich find’s so toll, dass hier so geniale Ideen auftauchen und freu mich gerade sehr über meine Gewinnspielfrage 🙂
      Liebe Grüße! Kea

  • Reply Daniela Juli 8, 2016 at 1:57 pm

    Hach ja! gerade der letzte Punkt spricht mich an. 😀
    Ich verbinde meine beiden bisherigen Berufe und möchte mich damit selbstständig machen. Gelernt habe ich in einer Stadtbibliothek und war dort dann unter anderem für die komplette IT, Social Media Arbeit und mehr tätig. Nebenbei habe ich angefangen, Marketing zu studieren und befinde mich derzeit als Trainee in einer Online Marketing Agentur. Mein Ziel ist es, mich mit Workshops und Projektplanung für Bibliotheken selbstständig machen zu können, und Bibliotheken im Online Marketing zu unterstützen, bzw. aufzuzeigen, was eigentlich alles möglich ist. Ich möchte durch das Land reisen und zur Stelle sein, wenn eine Bibliothek Hilfe braucht oder nicht weiß, was zu tun ist. 🙂
    Einen Blog habe ich bisher dazu aufgesetzt, der aber leider momentan sporadisch gepflegt wird. Ich hoffe, dass ich noch den Spagat zwischen Agenturjob und eigenem Traum hinbekomme. 😉
    Vielen lieben Dank für deinen Artikel!

    • kea
      Reply kea Juli 8, 2016 at 4:43 pm

      Hallo Daniela, vielen lieben Dank für deinen Besuch und Kommentar! Schön, dass du da bist! Ja, ich glaube der letzte Punkt ist auch der, der die meisten Menschen hemmt, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Aber ich bin auch von deinem Konzept begeistert, als Bücher und Bibliotheks-Fan natürlich ganz besonders. In Wiesbaden war die Bibilothek lange wirklich noch in einem Dornröschen-Schlaf: Dann hat sie ein komplettes Makeover bekommen und ist jetzt ein so toller, luftiger Ort, ich bin unheimlich gerne dort ♥♥♥ Neulich hat sie mich sogar zu einem Gedicht inspiriert, vielleicht poste ich das mal demnächst. Was ich damit aber im Grunde sagen will: Büchereien sind ein Ort, an dem Wissen und Fantasie zusammenkommen, an denen Erfahrungen und Gedanken von vielen hunderten Menschenleben gesammelt sind und darauf warten, dass wir sie entdecken. Und deshalb sind es wundervolle Orte, die genau so eine tolle Frau wie dich verdient haben, die sich ihrer annimmt und sie auf dem Weg in die Zukunft begleitet. Meine Daumen hast du, bitte berichte, wie es weitergeht! Ich folge deinem Blog gerne, auch wenn du nur sporadisch postet, das macht gar nichts. Ich finde das Konzept echt Klasse! Liebe Grüße und Danke dir, dass du deine Idee hier mit uns teilst! Kea

  • Reply Annika Thierfeld Juli 8, 2016 at 5:10 pm

    Wieder ein super schöner, ehrlicher und bodenständiger Artikel! Auch die Frage ist super „Wenn alles möglich wäre…“ 🙂 Die habe ich mir auch vor zwei Jahren gestellt und dann mein MarketingCafe eröffnet, in dem ich kleinen Unternehmen helfe, großartiges Marketing zu machen. Ich liebe diese Arbeit und möchte sie gegen keine andere mehr tauschen! Die Freiheit aber auch das man für alles selber verantwortlich ist, ist für mich genau das Richtige. Ich hoffe, dass viele, die mit dem Traum umherlaufen, sich selbstständig zu machen, dieses auch in die Tat umsetzen – das Leben ist zu kostbar für ein mittelmäßiges Leben.

    • kea
      Reply kea Juli 9, 2016 at 8:03 am

      Hallo liebe Annika, schön, dass du dich hier zu Wort meldest! Vielen Dank für die Blumen! Ich habe mich eben durch die Texte deiner Website gelesen und musste breit grinsen – sehr erfrischend! „Ich labere keinen Bullshit – sondern rede klar, offen und ehrlich mit dir.“ Großartig, ehrlich! Ich arbeite öfter mit Unternehmen zusammen, die eine Marketingstrategie gut gebrauchen könne, bevor es an die Gestaltung geht. Vielleicht ergibt sich da ja mal eine Zusammenarbeit? Würde mich freuen, lass uns gern mal skypen/telefonieren, damit wir uns kennenlernen können 🙂 Ich hab das Gefühl, dass das ganz gut passen könnte! Und du hast absolut recht, unsere Zeit hier auf Erden ist nunmal begrenzt, lauwarm ist da nicht die richtige Betriebstemperatur 🙂 Liebe Grüße! Kea

  • Reply Tabea Juli 8, 2016 at 8:02 pm

    Ich bewundere Leute, die den Schritt in die Selbstständigkeit „wagen“! Ich sehe es für mich selbst auch als eine Option, würde mich, wenn alles möglich wäre, am liebsten mit einer eigenen Marketing- und PR-Agentur selbstständig machen.
    Vielleicht klappt es ja irgendwann mal, ich arbeite auf jeden Fall darauf hin!

    Liebe Grüße
    Tabea
    https://bytabea.wordpress.com/

    • kea
      Reply kea Juli 9, 2016 at 7:57 am

      Liebe Tabea, ein bißchen Mut und Augen zu machen und einfach springen gehört sicher dazu – ich wünsche dir, dass du dir auch den Schwimmreifen schnappst und loslegst, wenn die richtige Zeit dafür gekommen ist 🙂 Liebe Grüße zu dir! Kea

  • Reply Sina Juli 8, 2016 at 8:49 pm

    Hallo, gerne möchte ich gewinnen.
    Ich hatte schon mal meine Traumselbständigkeit. Das war ab dem Jahr 2006, in dem ich meinen Klamottenladen eröffnete. Der Liebe meines Lebens zuliebe habe ich das jedoch beendet und bin in den tiefsten Schwarzwald gezogen. Von dort berichte ich jetzt sehr gerne im Blog von meiner zweiten großen Liebe: Ibiza. Und ja das wäre jetzt der Traum von Selbständigkeit! Eine Finca mit aggroturismo. 10 Zimmer B&B. Das geht aber nur mit zuuuu viel Geld auf dem Konto!
    LG Sina

    • kea
      Reply kea Juli 9, 2016 at 8:06 am

      Hallo liebe Sina, schön, dass du bei mir vorbeischaust 🙂 Wow, da hast du ja auch einen sehr lebendigen Weg hinter dir, finde ich Klasse – seine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und danach zu handeln und vor allem sich selbst zu erlauben, die Richtung zu wechseln wenn die Zeit gekommen ist: Richtig gut! Viel zu viele Menschen bleiben zu lange auf einer Spur, weil „sie sich ja dafür entschieden hatten“. Ob das noch passt oder nicht, fragen sie sich nicht. Dabei halte ich Flexibilität für eine große Qualität und nicht für eine Schwäche oder Wankelmütigkeit. Ich drücke die Daumen, dass sich auf die eine oder andere Weise das Kapital findet, um deinen Ibiza-Traum zu verwirklichen! Liebe Grüße! Kea

  • Reply Carolin Juli 9, 2016 at 5:13 am

    Liebe Kea,

    das wär doch mal was!
    Ich habe ja noch immer Angst, aber mittlerweile einen Plan: Ich möchte Studenten beim Zeitmanagement ihrer (Abschluss-)Arbeiten unterstützen. Je nach Wahl als günstigeren E-Mailkurs oder mit persönlichem Motivationscoaching.
    Alles andere schwebt noch – aber das solls werden.

    Jetzt mal schauen, wie das am besten klappt

    Liebe Grüße!

    • kea
      Reply kea Juli 9, 2016 at 8:10 am

      Hey Caro – woooow, ist das toll, dass du deine Vision jetzt schon so klar formulieren kannst! Ich find’s total schön, deinem Denkprozess durch die Kommis auf meinem Blog beiwohnen zu dürfen. Und Richtung Zweitstudium ab Herbst sag ich mal: eine erste Kundin hast du schon 🙂 Ich glaube, diese Idee hat verdammt viel Potential! Ich habe schon so viele Freunde/Kommilitonen über ihren Abschluss-Arbeiten stöhnen hören, weil sie nicht wissen, wie sie das schaffen sollen. Da werden ja sogar manchmal aus Angst noch ein paar Extrasemester gedreht! Also eine wirklich vielversprechende Idee, bitte halte mich weiter auf dem Laufenden! Und dass die Angst noch mit im Boot sitzt: total normal. Ist ja auch gar nicht schlimm, die warnt dich vor Stromschnellen. Nur das Ruder solltest du ihr nicht komplett in die Hand geben, aber das tust du ja auch nicht, wie ich rauslese 🙂 Mach weiter so, ich bin total gespannt!! Liebe Grüße!

  • Reply elenasmakeup Juli 10, 2016 at 8:01 am

    Wow ein wirklich toller und hilfreicher Beitrag! Besonders vor den Durststrecken fürchte ich mich, aber es gefällt mir, wie du damit umgehst.

    Liebe Grüße
    Elena

    • kea
      Reply kea Juli 11, 2016 at 7:25 am

      Liebe Elena, Danke für deinen lieben Kommi, wie schön, dass der Artikel hilfreich ist für dich! Ich kann dir versprechen, dass man mit der Zeit wirklich gelassener umgeht mit den Durststrecken und sie weniger und kürzer werden 🙂 Natürlich ist das am Anfang erstmal ungewohnt, wenn man keinen regelmässigen Geldeingang auf dem Konto hat – aber man gewöhnt sich daran! Wenn man vorher bereits gearbeitet hat und sich ein kleines Polster aufbauen kann, das einen zur Not einige Monate über Wasser halten könnte, würde ich das immer empfehlen. Aber auch ohne – wie in meinem Fall – kann der Start klappen 🙂 Und das sage ich, als eigentlich eher vorsichtig-ängstlicher Mensch. Die Selbstständigkeit lehrt auch, zu vertrauen und sich dem Fluss der Dinge zu überlassen. Festhalten, sich verkrampfen, auf (vermeintliche) Sicherheit setzen – das geht dann nicht mehr und ganz ehrlich: Ich glaube, das ist eine wunderbare Sache! Diese Erfahrung prägt für das ganze Leben, das Wissen, dass sich immer ein Weg findet. Liebe Grüße! Kea

  • Reply detail-verliebt.de Juli 11, 2016 at 6:14 am

    Liebe Kea,
    Danke für Deine Mut machenden Worte zur Selbstständigkeit! Immer mal wieder spiele ich mit dem Gedanken es damit zu versuchen! Mein Wunsch ist es, mein Hobby zum Beruf zu machen und Social Media Consultant im Bereich Interieur, Dekoration und DIY zu werden.
    Liebe Grüße
    Sandra

    • kea
      Reply kea Juli 11, 2016 at 7:30 am

      Liebe Sandra, ich danke dir für deine Rückmeldung! Ich freue mich sehr, wenn ich es schaffe, euch mit meinem Artikel Mut zu machen! Natürlich ist immer ein Risiko dabei – Freiheit bedeutet eben auch viel Verantwortung. Aber man wächst da hinein, fest versprochen – deshalb hoffe ich, dass du den Schritt zur richtigen Zeit gehst und deine schöne Berufs-Vision wahrmachst! Ganz liebe Grüße! Kea

  • Reply Greta Juli 11, 2016 at 3:59 pm

    Hallo Kea, ich habe den Artikel sehr gerne gelesen und da ich tatsächlich gerade auf den Weg zur Selbstständigkeit bin, fand ich die Tips auch hilfreich. Bravo, dass du damals gleich nach dem Studium den Mut hattest dich selbstständig zu machen…ich denke mir heute, hätte ich das nur auch damals schon gemacht.

    Ich freue mich wenn du meinen neu gestarteten Blog followest und weiterhin von dir zu lesen.

    Alles Liebe, ciao!

    • kea
      Reply kea August 22, 2016 at 6:30 am

      Liebe Greta, irgendwie sind mir hier ein paar Kommentare durchgerutscht, na sowas! Ich freue mich sehr, dass der Artikel für dich spannend und hilfreich war! Tatsächlich schien mir direkt nach dem Studium das Risiko gering, man ist ja sowieso noch seinen Studi-Standart gewohnt 😉 Schöne Themen hast du auf deinem Blog! Ich hoffe, du machst damit weiter und richtest dich in der Blogosphäre gemütlich ein 🙂 Liebe Grüße! Kea

  • Reply Josie Juli 11, 2016 at 8:16 pm

    Ein grandioser Post der ganz bestimmt vielen Leuten weiter hilft.
    Super geschrieben. Sehr verständlich. Und irgendwie auch sehr motivierend – da bekommt man ein bisschen Sicherheit, dass am Ende doch alles gut geht 🙂
    Ehrlich gesagt, hätte ich schon Lust auf das Thema selbstständigkeit. Allerings hapert es mir an der Sicherheit haha. Eigentlich bin ich ja schon sehr spontan, optimistisch und und und. Aber dieses Sicherheitsproblem hält mich doch noch davon ab.
    Dazu kommt noch der ganze Zahlen- & Buchhaltungskram. Klar, dafür gibt es Menschen, die einem helfen. Die wollen allerdings auch wieder Geld haben. Berechtigter Weise.
    Sein eigener Chef zu sein bleibt also erstmal ein Traum. Außerdem gibt es schon genug Menschen, die irgendwo lustige Sachen &Kolumnen schreiben.
    So. Genug genörgelt 🙂
    Ich finde es jedenfalls klasse, dass du dein wertvolles Wissen mit uns teilst &uns zudem noch so eine nachhaltige Firma vorstellst. Weltklasse.

    Liebste Grüße,
    Josie

    • kea
      Reply kea August 22, 2016 at 6:34 am

      Hey meine Liebe – ich kann deine Gedanken total nachvollziehen! Und wenn das Bedürfnis nach Sicherheit und regelmäßigem Geldeingang einfach Prio hat, ist das ja ne ziemlich klare Sache 🙂 Dass ich die Buchhaltung lieben würde kann ich auch nicht gerade behaupten *grins* Aber es gehört eben dazu, dafür bekommt man viel Freiheit geschenkt. Ich glaube, beide Modelle haben ihr für und wider. Wichtig ist nur, dass man sich selbst zugesteht, für die jeweilige Lebensphase das passende zu erwischen – und das kann sich immer wieder ändern. Deshalb sag ich mal zu dir: Sag niemals nie 😉 Liebste Grüße!

  • Reply Theresa Juli 18, 2016 at 12:28 pm

    meine liebe Kea,
    was für ein inspirierender und bereichernder Post! Tausend Dank dir, dass du deine Erfahrungen und dein Wissen nicht für dich allein behältst! 😉 Auf dem Papier bin ich bereits seit 2 Jahren selbstständig, damit das aber im nächsten Jahr zu 100% auch im echten Leben so ist, stehe ich gerade schon in den Startlöchern und versuche herauszufinden, wo genau die Reise hingehen kann 🙂 Auf jeden Fall freue ich mich auf all das, was da kommen mag und womit mich das Universum überraschen wird. Alles Liebe dir und einen schönen Urlaub!
    deine Theresa

    • kea
      Reply kea August 22, 2016 at 6:36 am

      Hi meine Liebe! Ich verfolge deinen Weg sehr gespannt und wünsche dir, dass du genau das für dich findest, was sich gut und richtig anfühlt. Aber ich habe dich also so inspirierende, talentierte und feinfühlige Person kennengelernt, dass ich mir da gar keine Gedanken mache: Deine Reise wird ein Hit! Das ist so klar! 🙂 Fühl dich gedrückt!

  • Reply Eclectic Hamilton August 21, 2016 at 9:44 am

    Ein wundervoller Post mit tollen Tipps und Tricks! Danke dafür.

    Ganz liebe Grüße
    Ines

    • kea
      Reply kea August 22, 2016 at 6:25 am

      Na, aber herzlich gern, liebe Ines! 🙂

  • Reply meyrose Oktober 5, 2016 at 1:17 pm

    Auch wenn das Gewinnspiel vorbei ist, hinterlasse ich gerne einen Kommentar. Punkt 1 und 5 finde ich auch besonders wichtig und musste beide lernen. Besonders Punkt 1. Den Preis auszuloten, der das erfüllt, hat ein bisschen gedauert.

    Ich bin seit 2005 mit http://www.imageandimpression.de selbstständig und liebe es, so zu arbeiten.

    LG Ines

    • kea
      Reply kea Oktober 5, 2016 at 3:43 pm

      Hallo liebe Ines, ich freu mich immer über Feedback zu meinen Artikel und gerade in diesem steckt ja viel Liebe und Erfahrungen, die ich weitergeben wollte. Ja, Punkt 1 ist mit Sicherheit eine echte Herausforderung und man muss da sicher auch im Laufe der Zeit immer mal wieder nachjustieren und schauen, ob es sich noch gut anfühlt 🙂 Wie schön, dass du für dich einen guten Weg gefunden hast! Farbberatung hat meine Mama früher mal nebenbei gemacht und ich habe, als rebellischer Teenager als Frühling-Herbst-Misch-Typ natürlich immer rebellisches Schwarz getragen 😀 Inzwischen greife ich aber gern auch mal zu Rost oder Lachs! Liebe Grüße zu dir! Kea

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